Aktivitäten von Generalkonsul Ito

Generalkonsul Ito nimmt an der Eröffnung der Kunst-Ausstellung „Von London nach Venedig: Whistler & Masuyama“ teil (25. April 2026)

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 „Inspiriert von der japanischen Kultur, darunter auch von Ukiyo-e, hinterließ Whistler großartige Kunstwerke. In dieser Ausstellung können wir Masuyamas Werke bewundern, die Whistlers Erbe in sich vereinen. Die Begegnung mit anderen Kulturen bringt neue Kreativität hervor. Japan hat in verschiedenen Bereichen viel von Deutschland gelernt. Durch Aktivitäten wie die von Boehringer Ingelheim haben Japan und Deutschland umfassende Kooperationsbeziehungen aufgebaut, die sowohl die Wirtschaft als auch die Kultur umfassen. Als Partner, die grundlegende Werte wie Demokratie und Rechtsstaatlichkeit teilen, arbeiten Japan und Deutschland gemeinsam daran, eine bessere Welt zu schaffen.“
 Herr Generalkonsul Ito sagte dies nach einer Rede von Herrn von Baumbach, Vorsitzender des Gesellschafterausschusses von Boehringer Ingelheim, anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „Von London nach Venedig: Whistler & Masuyama“ im Kunstforum Ingelheim – Altes Rathaus. Anschließend stellte Kurator Dr. Henkel die Ausstellung vor. Herr Generalkonsul Ito besichtigte die Ausstellung gemeinsam mit der Ingelheimer Bürgermeisterin Evelyn Breyer und weiteren Gästen.
 Die Ausstellung „Von London nach Venedig: Whistler & Masuyama“ ist noch bis zum 5. Juli im Kunstforum Ingelheim – Altes Rathaus zu sehen.
 Bild 1: Herr Masuyama und Herr Generalkonsul Ito, Bild 2: Frau Bürgermeisterin Breyer und Herr Generalkonsul Ito

Generalkonsul Ito nimmt an der Eröffnung der Kunst-Ausstellung „Der Weg aus Wasser und Stein“ teil (24. April 2026)

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 Herr Generalkonsul Ito besuchte am 24. April die Eröffnung der Ausstellung „The Path of Water and Stone“ (Der Weg aus Wasser und Stein) im RegioMuseum Seligenstadt, und äußerte sich anschließend wie folgt: „Ich finde es bemerkenswert, dass Herr Pangrati japanische Malerei studiert hat und durch die Einbeziehung ästhetischer Sensibilität, Ausdruckstechniken, Methoden und Materialien wie Gofun (Muschelweiß) und Niwaka (Tierleim) solch wunderschöne Werke geschaffen hat. Sich von anderen Kulturen inspirieren zu lassen, um etwas Neues zu schaffen, ist etwas Wunderbares. Japan und Deutschland sind durch gegenseitiges Lernen in ihrer Zusammenarbeit immer enger zusammengewachsen. Heute erstreckt sich die japanisch-deutsche Zusammenarbeit auf ein breites Spektrum von Bereichen, darunter Kultur, Wirtschaft und Politik, und als Partner, die grundlegende Werte wie Demokratie und Rechtsstaatlichkeit teilen, arbeiten wir gemeinsam daran, eine bessere Welt zu gestalten.“
 Die Ausstellung „The Path of Water and Stone“ (Der Weg aus Wasser und Stein) präsentiert das Werk des rumänischen Künstlers Roland Pangrati, der als einer der wenigen international tätigen Künstler die traditionelle Technik der japanischen Nihonga-Malerei nutzt. Die Serie „Der Weg aus Wasser und Stein“ ist eine künstlerische Hommage an die portugiesische Atlantikküste. Kuratorin ist Dr. Cristina Simion. Die Ausstellung findet im Rahmen von ENSO (Beitrag des Kreises Offenbach zum World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026) statt und ist noch bis zum 25. Mai 2026 im RegioMuseum Seligenstadt zu sehen.

Bilder © Axel Hampe
Bild 1, von links: Frau Andrea Quilling (Wirtschaftsförderung Neu-Isenburg), Frau Reitz-Bogdoll (Museumsleiterin), Frau Miruna Costa (Projektleiterin ENSO), Herr Oliver Quilling (Landrat), Frau Dr. Cristina Simion (Kuratorin), Frau Vizekonsulin Okuno, Herr Generalkonsul Ito, Roland Pangrati (Künstler)
Bild 2, von links: Frau Vizekonsulin Okuno, Herr Generalkonsul Ito, Frau Reitz-Bogdoll, Roland Pangrati, Harmut Honka (Abgeordneter im Hessischen Landtag), Frau Dr. Cristina Simion, Miruna Costa, Herr Oliver Quilling

"Germany meets Yokohama" - eine Wirtschaftsförderungsveranstaltung der Stadt Yokohama (23 März 2026)

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 Am 23. März fand im TechQuartier "Germany meets Yokohama" statt.
 Die Veranstaltung richtete sich an deutsche Firmen und brachte ihnen die Standortvorteile Japans, bzw. Yokohamas, näher.
 Als Veranstalter kooperierten das Generalkonsulat von Japan in Frankfurt, das City of Yokohama Europe Office in Frankfurt und JETRO Düsseldorf, um deutschen Firmen Investmentmöglichkeiten, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und das Unterstützungsangebot in Japan und Yokohama vorzustellen.
 Darüber hinaus teilten zwei deutsche Firmen ihre konkreten Erfahrungen mit dem Markteintritt in Japan und die Vorzüge des Standorts Yokohama mit den Anwesenden. Beim anschließenden Networking kamen einige interessierte Unternehmende direkt auf die Vertreter der Stadt Yokohamas und JETRO zu, um sich beraten zu lassen.
 Wir möchten uns ausdrücklich bei Herrn Mecker, Präsident der Bosch Corporation, Herrn Dilmetz, Global Account Director der Compredict GmbH, dem City of Yokohama Europe Office, so wie bei JETRO Düsseldorf und allen Unterstützenden für deren Beiträge und die Zusammenarbeit bedanken.

Vortrag für die Mitglieder der Jungen DGAP (19. März 2026)

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 Am 19. März lud Herr Generalkonsul Ito Mitglieder der Jungen DGAP in seine Residenz ein und hielt einen Vortrag über die Außenpolitik Japans.
Herr Generalkonsul Ito betonte, dass innerhalb der gegenwärtigen internationalen Ordnung die Zusammenarbeit zwischen Japan und Deutschland – als Partner, die grundlegende Werte wie Demokratie, Menschrechte und Rechtsstaatlichkeit teilen – zunehmend an Bedeutung gewinne und dass die Sicherheit in dem euro-atlantischen Raum und der indopazifischen Region untrennbar miteinander verbunden sei. Er erläuterte zudem das Konzept des „Freien und Offenen Indo-Pazifiks“ (FOIP), ein Eckpfeiler der japanischen Außenpolitik. Dabei ging er auch auf die Hintergründe des Konzeptes wie den ursprünglichen Vorschlag Japans im Jahr 2016 im Rahmen der Entwicklungshilfe für Afrika ein und betonte die Bedeutung der deutsch-japanischen Zusammenarbeit für die Verwirklichung der FOIP-Vision.
Während der Fragerunde im Anschluss an den Vortrag fand ein sehr lebhafter Meinungsaustausch mit den Teilnehmern statt, was den Abend zu einem äußerst bereichernden Erlebnis machte.

Vortrag und Podiumsdiskussion über die Post-Tsunami-Architektur mit Ulf Meyer im Museum Reinhard Ernst (4. März 2026)

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 Am Mittwoch, den 4. März 2026, veranstaltete das Museum Reinhard Ernst anlässlich der Dreifachkatastrophe von 2011, die sich in diesem Jahr am 11. März zum 15. Mal jährte, einen Vortrag mit Podiumsdiskussion zu dem Thema „Räume der Zuversicht - Community Building als Schlüssel der Post-Tsunami-Architektur“.
 In seinen einleitenden Worten bedankte sich Generalkonsul Ito für die Solidarität und Unterstützung, die die deutsche Bevölkerung während des Erdbebens gezeigt hatte, sowie beim Reinhardt-Ernst-Museum für die Durchführung dieser Veranstaltung. Außerdem sprach er über seine persönlichen Erfahrungen während der Katastrophe und erläuterte das Ausmaß der Schäden, die Wiederaufbaumaßnahmen der japanischen Regierung sowie die Unterstützung durch deutsche Bürger:innen. Darüber hinaus erläuterte er auch anhand eigener Erfahrungen die bedeutenden Erfolge seines Heimatlandes im Bereich der internationalen Zusammenarbeit, aufbauend auf den Erfahrungen Japans mit Katastrophen und Wiederaufbau, darunter die humanitäre Soforthilfe und die anschließende Unterstützung beim Wiederaufbau in Entwicklungsländern, die mit humanitären Krisen konfrontiert sind.
 Im Anschluss hielt Ulf Meyer, Experte für japanische Architektur einen Vortrag über den Wiederaufbau nach der Dreifachkatastrophe. Dabei sprach er über die vielen neuen Herausforderungen, denen Architekten nun gegenüberstanden und rückte dabei die Bedeutung des Community Buildings in den Mittelpunkt. Abschließend folgte ein Podiumsgespräch, moderiert durch Kunsthistorikerin Eva Authried. Reinhard Ernst sprach über „Haus der Hoffnung“, welches die Reinhard & Sonja Ernst-Stiftung der Stadt Natori, die durch die Katastrophe schwer betroffen war, stiftete. Die vom Architekt Fumihiko Maki entworfene Mehrzweckhalle dient den Menschen in der Region bis heute als Ort der Begegnung und Ruhe.
 Bild © Museum Reinhard Ernst

Empfang anlässlich des Geburtstages Seiner Majestät des japanischen Kaisers (19. Februar 2026) 

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 Am 19. Februar feierte das Generalkonsulat von Japan in Frankfurt am Main mit zahlreichen Gästen den Geburtstag Seiner Majestät des Kaisers von Japan.
 Zu diesem Anlass hielten neben Herrn Generalkonsul Ito auch Frau Karin Müller, Staatssekretärin für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales und Entbürokratisierung in der Hessischen Staatskanzlei, und Herr Stadtkämmerer Dr. Bastian Bergerhoff der Stadt Frankfurt eine Rede. Alle Redner:innen betonten die Bedeutung der deutsch-japanischen Partnerschaft in den aktuell turbulenten Zeiten und äußerten ihre Wünsche die Verbindung der beiden Länder auch auf lokaler Ebene zu stärken. Im Jahr 2026 wird das 50-jährige Bestehen der Freundschaft zwischen den Städten Linden und Warabi, das 25-jährige Jubiläum der Partnerschaft zwischen Hanau und Tottori, das 20-jährige Jubiläum der Partnerschaft zwischen Trier und Nagaoka sowie das 15-jährige Jubiläum der Partnerschaft zwischen Frankfurt und Yokohama gefeiert. Zu diesem Anlass sind zahlreiche Jubiläumsveranstaltungen geplant. Darüber hinaus feiert die Deutsch-Japanische Gesellschaft Frankfurt ihr 70-jähriges Bestehen und die Deutsch-Japanische Gesellschaft Trier ihr 25-jähriges Jubiläum.
 Generalkonsul Ito betonte, dass Japan und Deutschland wie das Pferd, das diesjährige Tierkreiszeichen, schwierige Herausforderungen gemeinsam angehen und durch Zusammenarbeit und Freundschaft große Fortschritte erzielen können.
 Als künstlerisches Begleitprogramm sang die Sopranistin Matsumoto Akine zu Beginn eindrucksvoll die japanische und deutsche Nationalhymne. Im Anschluss präsentierte das „Trio Fuga“, bestehend aus der Tänzerin Nishikawa Senyumeji mit Flötistin Frau Ito Mutsumi und Cellistin Frau Uehara Alice ein Programm, was japanische und westliche Traditionen miteinander verband. Darauf folgte eine eigens choreografierte Tanzaufführung von Nishikawa Senyurin und Nishikawa Ren.
 Foto: Herr Stadtkämmerer Dr. Bergerhoff, Frau Staatssekretärin Müller und Herr Generalkonsul Ito beim Toast auf der Bühne

Generalkonsul Ito zu Besuch bei Herrn Landesverfassungssschutz-Präsidenten Neumann (11. Februar 2026)

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 Herr Generalkonsul Ito hat beim hessischen Landesamt für Verfassungsschutz dessen Präsidenten, Herrn Neumann getroffen.
 Dabei tauschten Sie angeregt Meinungen zur öffentlichen Sicherheit im Bundesland Hessen aus. 

Empfang in der Residenz des Generalkonsulates; Besuch der „Ambiente“ Messe (6. & 7. Februar 2026)

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 Vom 06. bis zum 10. fand in der Messe Frankfurt erneut die führende Messe der Konsumgüterbranche "Ambiente" statt. Auch aus Japan nehmen jedes Jahr die Vertretenden zahlreicher japanischer Firmen und kommunaler Körperschaften an der Messe teil.
Am 06. Februar, dem Eröffnungstag der Ambiente, wurden Ausstellende (darunter 19 die zum ersten Mal an der Messe teilnahmen) und Vertretende der FrankfurtRheinMain GmbH, des HMWVW, der Wirtschaftsförderung der Stadt Frankfurt und der Stadt Offenbach, sowie von JETRO zu einem Empfang in der Residenz des Generalkonsulates von Japan in Frankfurt eingeladen, den alle geladenen Gäste zum regen Austausch und Networken nutzten.
Am darauffolgenden Tag, dem 07. Februar, besuchte Generalkonsul ITO dann die Ambiente. Im Bereich JAPAN STYLE (ein Projekt der Messe Frankfurt Japan, das seit 2009 hochwertige, aus Tradition entstandene Produkte japanischer Handwerkskunst vorstellt, um das globale Geschäft zu fördern) besichtigte Generalkonsul ITO die Stände der dort teilnehmenden Ausstellenden, Firmen und auch die seit vielen Jahren auf der Messe vertretenen kommunalen Körperschaften, die ihn ausführlich über ihre Produkte informierten.

Besuch bei Nino Haase, Oberbürgermeister der Stadt Mainz (29. Januar 2026)

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 Am 29. Januar besuchte Herr Generalkonsul Ito Herrn Haase, Oberbürgermeister der Stadt Mainz.
 Herr Generalkonsul Ito tauschte sich mit Oberbürgermeister Haase über verschiedene Kooperationsbeziehungen zwischen Japan und Deutschland in den Bereichen Politik, Wirtschaft und Kultur aus. Oberbürgermeister Haase gab Einblicke in die Industriezweige in Mainz, beginnend mit dem Bereich der Biowissenschaften.
 Zu einem lebhaften Gesprächsthema wurden die in Mainz aktiven japanischen Fußballspieler, darunter Sano Kaishu und Kawasaki Sota.

Neujahrsempfang der Vereinigung der Japanischen Unternehmen Frankfurt e.V. und der Deutsch-Japanischen Gesellschaft e.V. Frankfurt am Main (12. Januar 2026)

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 Am 12. Januar fand der Neujahresempfang der Vereinigung der Japanischen Unternehmen Frankfurt e.V. (Hôjinkai) und der Deutsch-Japanische Gesellschaft e.V. (DJG) statt.
 Bevor sie gemeinsam feierlich das traditionelle Sakefaß zum neuen Jahr mit dem Vorstandsvorsitzenden der Hôjinkai, Herrn Hideki Takarada, aufbrachen, reichten Herr Johannes Beyer, Präsident der DJG-Frankfurt, Generalkonsul Ito und Herr Eric Menges, Geschäftsführer der FrankfurtRheinMain GmbH, jeweils ihre Grußworte dar.
 Zusätzlich gab es eine Darbietung des japanischen Buyô Tanzes durch Frau Senyumeji Nishikawa.



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