Aktivitäten von Generalkonsul Ito

CosDay² 2026 (4. Juli 2026)

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 Am 4. und 5. Juli fand der CosDay², ein Wochenende rund um Cosplay, Anime, Manga und Japan, im NordWestZentrum in Frankfurt statt. Eröffnet wurden die Türen zum Veranstaltungssaal SAALBAU Titus-Forum am Samstag mit Grußworten von Frau Keffel (NordWestZentrum), Herr MURATA Yayu (Mangaka) und Herr Generalkonsul Ito vor dem 501st German Garrison, Deutschlands größtem Star-Wars-Kostümclub.
 In seinem Grußwort beglückwünschte Herr Generalkonsul Ito dem CosDay² für sein 15-jähriges Jubiläum im NordWestZentrum und dankte dem Team sowie allen Unterstützenden für Ihr Engagement. Er betonte, dass die Freundschaft zwischen Japan und Deutschland auf persönlichen Begegnungen und Veranstaltungen wie dem CosDay² aufbauen, welche Brücken zwischen verschiedenen Kulturen, Menschen und Ländern schlagen sowie, dass Japan und Deutschland gemeinsame grundlegende Werten, wie Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit teilen und gemeinsam an der Bewältigung verschiedener internationaler Herausforderungen arbeiten.

50-jähriges Jubiläum der Städtepartnerschaft Linden und Warabi (25. Juni 2026)

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 Am 25. Juni feierte Herr Generalkonsul Ito mit Vertreter:innen der Stadt Linden und einer Delegation aus Warabi, das 50-jährige Jubiläum der Städtepartnerschaft. Anwesend waren die Bürgermeister beider Städte, Herr Bürgermeister Wedemann und Oberbürgermeister Yoritaka, der Präsident der DJG (Deutsch-Japanische-Gesellschaft) Linden, Herr Dr. Lenz, Präsidentin der JDG (Japanisch-Deutsche-Gesellschaft) Warabi, Frau Ueno, Herr Weiß, Begründer des Austauschs, sowie viele weitere Delegationsmitglieder und Freunde der Partnerschaft.
 Gemeinsam schauten Sie an diesem Abend, durch Festreden und Musik bereichert, auf die wirklich lange Geschichte des intensiven Austausches zwischen den beiden Städten zurück. Im Jahr 1976 fand der erste Kontakt zwischen den beiden Städten im Rahmen des Simultanaustausches der deutsch-japanischen Sportjugend statt. Die beiden Vereine JDG, gegründet im Jahr 1979, und DJG, gegründet im Jahr 1986, förderten dabei den Austausch tatkräftig. Nach Jahren guter Beziehung, wurde die Städtepartnerschaft schließlich im Jahr 2002 offiziell. Das im Jahr 2000 ins Leben gerufene Jugendaustauschprogramm der beiden Städte feierte im vergangenen Jahr sein 25-jähriges Jubiläum. All diese Organisationen und Meilensteine geben nur einen kleinen Einblick in die tiefe Freundschaft und Verbundenheit zwischen den beiden Städten und ihren Einwohnern.
 In seiner Rede hob Herr Generalkonsul Ito die Wichtigkeit des Austausches zwischen den beiden Städten hervor und merkte an, dass die bedeutende und enge Beziehung zwischen Japan und Deutschland, Länder, die gemeinsame Grundwerte, wie Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit, teilen und sich in der heutigen Welt gemeinsam verschiedenen Herausforderungen gegenübersehen, in langjährigen Verbindungen auf der lokalen Ebene verwurzelt sind, wie beispielsweise denen zwischen Linden und der Warabi. Er gratulierte zum 50-jährigen Jubiläum, dankte allen für ihr Engagement und wünschte den Städten noch viele weitere Jahre des Austauschs.

Vortrag zur japanischen Außenpolitik im Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung (PRIF) (25. Juni 2026)

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 Am 25. Juni hielt Herr Generalkonsul Ito einen Vortrag über die Außenpolitik Japans im Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung (PRIF).
 Thema waren das Konzept des „Freien und Offenen Indo-Pazifiks“ (FOIP), ein Eckpfeiler Japans Außenpolitik, und wirtschaftliche Sicherheit. Herr Generalkonsul Ito erklärte, dass Japan und Deutschland Partner mit gemeinsamen Grundwerten, wie Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit, sind und, dass die Sicherheit des Pazifiks mit der des euro-atlantischen Raums miteinander verbunden ist. Danach ging er auf die Entwicklung von FOIP – das 10-jähriges Jubiläum feiert – sowie auf Japans Initiativen, darunter Entwicklungshilfe für Afrika, Wirtschaftspolitik, Rechtsstaatlichkeit (inklusive der Freiheit der Schifffahrt und das Seerecht) sowie Frieden und Sicherheit ein. Darüber hinaus erläuterte er die, im Mai dieses Jahres angekündigten, Überarbeitungen der FOIP unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Sicherheit und betonte die Wichtigkeit der japanisch-deutschen Zusammenarbeit für die Verwirklichung der FOIP-Vision und deren Bedeutung in der aktuellen Weltlage.
 Im Hinblick auf Japans Initiativen zur wirtschaftlichen Sicherheit nannte er unter anderem die Diversifizierung der Bezugsquellen für Seltene Erden und andere Rohstoffe, die Entwicklung von Technologien zur Verbrauchsreduzierung, die Förderung des Recyclings und der Aufbau strategischer Notreserven sowie das Gesetz zur Förderung der wirtschaftlichen Sicherheit von 2022. Ferner wies er auf die Notwendigkeit hin, die Kooperation mit Partnern, die grundlegende Werte teilen, wie etwa die G7, zu fördern, um Sicherheit zu stärken und Abhängigkeit von bestimmten Ländern bei kritischen Mineralressourcen und anderen Rohstoffen zu verringern. Zuletzt sprach er die, von Premierministerin Takaichi im April dieses Jahres angekündigte, Zusammenarbeit zwischen Japan und asiatischen Ländern im Rahmen der „Partnership On Wide Energy and Resources Resilience Asia“ an, die darauf abzielt, die Energiesicherheit zu gewährleisten.
 In der Fragerunde im Anschluss an den Vortrag kam es zu einem sehr regen Meinungsaustausch mit den Teilnehmenden.
 Bilder: PRIF

Vortrag und Buchpräsentation des Jubiläumsbandes „MAKI OPUS“ von KAMEMOTO Gary im Museum Reinhard Ernst (17. Juni 2026)

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 Am 17. Juni nahm Herr Generalkonsul Ito an dem Vortrag und der Buchpräsentation von „MAKI OPUS“ durch Herrn KAMEMOTO Gary im Museum Reinhard Ernst teil.
 Das Werk „MAKI OPUS“, was anlässlich des 60. Firmenjubiläums von Maki und Associates veröffentlicht wurde, zeigt das Lebenswerk von dem, im Jahr 2024 verstorbenen, Gründer des Architekturbüros, Pritzker-Preisträger und Architekten des Museum Reinhard Ernst, MAKI Fumihiko. Der Nachfolger von Herrn Maki, Herr Kamemoto, sprach als Principal des Architekturbüros über Makis Leben als Architekt, seine wichtigsten Projekte und Gebäude, wie das „Haus der Hoffnung“ (Mehrzweckhalle des Kulturzentrums der Stadt Natori), welches Opfern des Tōhoku-Erdbebens im Jahre 2011 durch eine Spende der Reinhard & Sonja Ernst-Stiftung und Makis ehrenamtliche Mitarbeit zur Verfügung gestellt wurde, sowie die Philosophie, die Makis Werk prägte, und seine Beziehung zu Deutschland, einschließlich seiner Begegnungen mit Reinhard Ernst.
 Vor dem Vortrag von Herrn Kamemoto bedankte sich Herr Generalkonsul Ito für die Beiträge von Herrn Ernst und anderen Mitwirkenden und teilte seine Erinnerungen an die Entwicklung der „Daikanyama Hillside Terrace“ und ihrer Umgebung mit, die er seit dem Jahr 1988 wiederholt besucht hatte. Herr Generalkonsul Ito wies zudem darauf hin, dass die wunderbare Freundschaft und Zusammenarbeit, wie sie von Herrn Maki und Herrn Ernst verkörpert wird, das Fundament der japanisch-deutschen Partnerschaft bildet, in der beide Nationen Grundwerte wie Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit teilen und gemeinsam für die Entwicklung der internationalen Gemeinschaft eintreten.

Vortrag zur japanischen Außenpolitik an der Universität Trier (17. Juni 2026)

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 Am 17. Juni hielt Herr Generalkonsul Ito im Rahmen der Veranstaltungsreihe "IBID-Dialog" des Masterstudiengangs "Internationalen Beziehungen & Diplomatie" (IBID) an der Universität Trier einen Vortrag über die Außenpolitik Japans.
 Thema waren das Konzept des „Freien und Offenen Indo-Pazifiks“ (FOIP), ein Eckpfeiler Japans Außenpolitik, und wirtschaftliche Sicherheit. Herr Generalkonsul Ito erklärte, dass Japan und Deutschland Partner mit gemeinsamen Grundwerten, wie Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit, sind und, dass die Sicherheit des Pazifiks mit der des euro-atlantischen Raums miteinander verbunden ist. Danach ging er auf die Entwicklung von FOIP – das 10-jähriges Jubiläum feiert – sowie auf Japans Initiativen, darunter Entwicklungshilfe für Afrika, Wirtschaftspolitik, Rechtsstaatlichkeit (inklusive der Freiheit der Schifffahrt und das Seerecht) sowie Frieden und Sicherheit ein. Darüber hinaus erläuterte er die, im Mai dieses Jahres angekündigten, Überarbeitungen der FOIP unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Sicherheit und betonte die Wichtigkeit der japanisch-deutschen Zusammenarbeit für die Verwirklichung der FOIP-Vision und deren Bedeutung in der aktuellen Weltlage.
 Im Hinblick auf Japans Initiativen zur wirtschaftlichen Sicherheit nannte er unter anderem die Diversifizierung der Bezugsquellen für Seltene Erden und andere Rohstoffe, die Entwicklung von Technologien zur Verbrauchsreduzierung, die Förderung des Recyclings und der Aufbau strategischer Notreserven sowie das Gesetz zur Förderung der wirtschaftlichen Sicherheit von 2022. Ferner wies er auf die Notwendigkeit hin, die Kooperation mit Partnern, die grundlegende Werte teilen, wie etwa die G7, zu fördern, um Sicherheit zu stärken und Abhängigkeit von bestimmten Ländern bei kritischen Mineralressourcen und anderen Rohstoffen zu verringern. Zuletzt sprach er die, von Premierministerin Takaichi im April dieses Jahres angekündigte, Zusammenarbeit zwischen Japan und asiatischen Ländern im Rahmen der „Partnership On Wide Energy and Resources Resilience Asia“ an, die darauf abzielt, die Energiesicherheit zu gewährleisten.
 Anschließend beantwortete Herr Generalkonsul Ito Fragen der anwesenden der Teilnehmenden, Studierende des Masterstudiengangs "Internationalen Beziehungen & Diplomatie" sowie des Studiengangs „Japanologie“, woraufhin ein reger Meinungsaustausch stattfand.

Vortrag zur japanischen Außenpolitik bei dem Sommerfest des ThinkTanks Diplomatic Council (16. Juni 2026)

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 Am 16. Juni hielt Herr Generalkonsul Ito bei dem Sommerfest des ThinkTanks Diplomatic Council in Frankfurt einen Vortrag über die japanische Außenpolitik.
 Thema waren das Konzept des „Freien und Offenen Indo-Pazifiks“ (FOIP), ein Eckpfeiler Japans Außenpolitik, und wirtschaftliche Sicherheit. Herr Generalkonsul Ito erklärte, dass Japan und Deutschland Partner mit gemeinsamen Grundwerten, wie Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit, sind und, dass die Sicherheit des Pazifiks mit der des euro-atlantischen Raums miteinander verbunden ist. Danach ging er auf die Entwicklung von FOIP – das 10-jähriges Jubiläum feiert – sowie auf Japans Initiativen, darunter Entwicklungshilfe für Afrika, Wirtschaftspolitik, Rechtsstaatlichkeit (inklusive der Freiheit der Schifffahrt und das Seerecht) sowie Frieden und Sicherheit ein. Darüber hinaus erläuterte er die, im Mai dieses Jahres angekündigten, Überarbeitungen der FOIP unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Sicherheit und betonte die Wichtigkeit der japanisch-deutschen Zusammenarbeit für die Verwirklichung der FOIP-Vision und deren Bedeutung in der aktuellen Weltlage.
 Im Hinblick auf Japans Initiativen zur wirtschaftlichen Sicherheit nannte er unter anderem die Diversifizierung der Bezugsquellen für Seltene Erden und andere Rohstoffe, die Entwicklung von Technologien zur Verbrauchsreduzierung, die Förderung des Recyclings und der Aufbau strategischer Notreserven sowie das Gesetz zur Förderung der wirtschaftlichen Sicherheit von 2022. Ferner wies er auf die Notwendigkeit hin, die Kooperation mit Partnern, die grundlegende Werte teilen, wie etwa die G7, zu fördern, um Sicherheit zu stärken und Abhängigkeit von bestimmten Ländern bei kritischen Mineralressourcen und anderen Rohstoffen zu verringern. Zuletzt sprach er die, von Premierministerin Takaichi im April dieses Jahres angekündigte, Zusammenarbeit zwischen Japan und asiatischen Ländern im Rahmen der „Partnership On Wide Energy and Resources Resilience Asia“ an, die darauf abzielt, die Energiesicherheit zu gewährleisten.
 Bild: Diplomatic Council

Besuch bei Philipp Hoffmann, Mitglied des Deutschen Bundestages (15. Juni 2026)

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 Am 15. Juni besuchte Herr Generalkonsul Ito Herrn Hoffmann, Mitglied des Deutschen Bundestages, in Perl.
 Die beiden sprachen darüber, wie Japan und Deutschland als Partner, die grundlegende Werte wie Demokratie teilen, Herausforderungen der internationalen Gemeinschaft gemeinsam bewältigen und bekräftigten, dass die Zusammenarbeit in diversen Bereichen, darunter Politik und Wirtschaft, weiter vertieft werden sollte. Dabei bemerkten sie, dass Japan und Deutschland viele Gemeinsamkeiten haben und tauschten sich über gemeinsame Herausforderungen, wie beispielsweise den demografischen Wandel, aus. Zudem gab Herr Hoffmann Einblicke in die Wirtschaftslage Deutschlands und insbesondere des Saarlands.
 Abgeordneter Hoffman führte Herrn Generalkonsul Ito bei dieser Gelegenheit durch die Weinberge.

Wie.MAI.KAI 2026 (13. Juni 2026)

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 Am 13. und 14. Juni fand die Convention „Wie.MAI.KAI“, rund um Anime, Manga, Cosplay und Japan, statt – in diesem Jahr zum zehnten Mal in der Stadthalle in Flörsheim. Eröffnet wurde die Veranstaltung am Samstag mit Grußworten von Herr Bürgermeister Dr. Blisch und Herr Generalkonsul Ito.
 Herr Generalkonsul Ito betonte die Bedeutung von Veranstaltungen wie dem „Wie.MAI.KAI“, welche Brücken zwischen verschiedenen Kulturen, Menschen und Ländern schlagen und den Grundstein für die Freundschaft zwischen Japan und Deutschland legen - Partner, die grundlegende Werte wie Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit teilen. Dies ist heute umso wichtiger, da wir mit verschiedenen internationalen Problemen konfrontiert sind, die von einem Land allein nicht bewältigt werden können.

 Die Abteilung für Kultur- und Öffentlichkeitsarbeit bot einen Vortrag zum Thema „Japanische Kultur: Feiertage und Feierlichkeiten“ an, worin wir anhand einer Reise durch den japanischen Kalender verschiedene Feste und Traditionen erklärten.

Keynote Speech zur "3rd Conference on Economic Security and Market Regulation", veranstaltet von der Frankfurt School (12. Juni 2026)

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 Am 12. Juni fand die "3rd Conference on Economic Security and Market Regulation" der Frankfurt School of Finance & Management statt, zu der Generalkonsul ITO eingeladen wurde um eine Keynote Speech zu halten. In der Keynote erläuterte Generalkonsul Ito, (1) dass die Grundlage der Kooperation im Bereich der Wirtschaftssicherheit zwischen Japan und Deutschland, so wie zwischen Japan und der EU, auf einem Verständnis von Demokratie, Menschenrechten, Rechtsstaatlichkeit und einer regelbasierten Marktwirtschaft basiert, das von den Partnern vertreten und geteilt wird. Darüber hinaus erklärte Generalkonsul Ito (2) in Bezug auf Japans Unterstützung für die Ukraine, dass die Sicherheit der euroatlantischen und der indopazifischen Regionen untrennbar ist. Des weiteren beschrieb er (3) Japans Bemühungen im Bereich der Wirtschaftssicherheit, wie die Diversifizierung von Bezugsquellen seltener Erden und anderer Materialien, die Entwicklung resourcensparender Technologien, die Förderung von Recycling und Reserven, so wie das 2022 Gesetz zur Förderung der Gewährleistung der nationalen Sicherheit durch wirtschaftspolitische Maßnahmen. (4) Er schloß mit einem Appell an Länder wie die G7, die grundlegende Werte teilen, gemeinsam daran zu arbeiten, die Abhängigkeit von bestimmten Ländern für den Bezug von Bodenschätze zu reduzieren.

Vortrag zur japanischen Außenpolitik im Ostasieninstitut Ludwigshafen (9. Juni 2026)

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 Am 9. Juni hielt Herr Generalkonsul Ito einen Vortrag über die Außenpolitik Japans im Ostasieninstitut der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen.
 Thema waren das Konzept des „Freien und Offenen Indo-Pazifiks“ (FOIP), ein Eckpfeiler Japans Außenpolitik, und wirtschaftliche Sicherheit. Herr Generalkonsul Ito erklärte, dass Japan und Deutschland Partner mit gemeinsamen Grundwerten, wie Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit, sind und, dass die Sicherheit des Pazifiks mit der des euro-atlantischen Raums miteinander verbunden ist. Danach ging er auf die Entwicklung von FOIP – das 10-jähriges Jubiläum feiert – sowie auf Japans Initiativen, darunter Entwicklungshilfe für Afrika, Wirtschaftspolitik, Rechtsstaatlichkeit (inklusive der Freiheit der Schifffahrt und das Seerecht) sowie Frieden und Sicherheit ein. Darüber hinaus erläuterte er die, im Mai dieses Jahres angekündigten, Überarbeitungen der FOIP unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Sicherheit und betonte die Wichtigkeit der japanisch-deutschen Zusammenarbeit für die Verwirklichung der FOIP-Vision und deren Bedeutung in der aktuellen Weltlage.
 Im Hinblick auf Japans Initiativen zur wirtschaftlichen Sicherheit nannte er unter anderem die Diversifizierung der Bezugsquellen für Seltene Erden und andere Rohstoffe, die Entwicklung von Technologien zur Verbrauchsreduzierung, die Förderung des Recyclings und der Aufbau strategischer Notreserven sowie das Gesetz zur Förderung der wirtschaftlichen Sicherheit von 2022. Ferner wies er auf die Notwendigkeit hin, die Kooperation mit Partnern, die grundlegende Werte teilen, wie etwa die G7, zu fördern, um Sicherheit zu stärken und Abhängigkeit von bestimmten Ländern bei kritischen Mineralressourcen und anderen Rohstoffen zu verringern. Zuletzt sprach er die, von Premierministerin Takaichi im April dieses Jahres angekündigte, Zusammenarbeit zwischen Japan und asiatischen Ländern im Rahmen der „Partnership On Wide Energy and Resources Resilience Asia“ an, die darauf abzielt, die Energiesicherheit zu gewährleisten.
 Die Veranstaltung schloss mit einer Fragerunde, wobei es zu einem lebhaften Meinungsaustausch kam.
 Bild: OAI Ludwigshafen

Besuch bei Gregory Scholz, Abgeordneter im Landtag Rheinland-Pfalz (8. Juni 2026)

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 Am 8. Juni besuchte Herr Generalkonsul Ito Herrn Scholz, Abgeordneter im Landtag Rheinland-Pfalz, in Mainz.
 Bei diesem Besuch tauschten sie sich über die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Ländern, wie beispielsweise Japan und Deutschland, die gemeinsame Grundwerte wie Demokratie teilen, aus und sprachen über die deutsch-japanischen Wirtschaftsbeziehungen in Rheinland-Pfalz.
 Des Weiteren gab Herr Scholz Einblicke in die innenpolitische Lage Deutschlands und Herr Generalkonsul Ito erläuterte Japans Außenpolitik und weitere Themen.

6. Goethe Symposium: Japanisch-deutsche wissenschaftliche Tagung zur MKG-Chirurgie (8. Juni 2026)

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 Am 8. Juni hielt Herr Generalkonsul Ito an der Eröffnungsfeier des 6. Goethe Symposiums, eine Japanisch-deutsche wissenschaftliche Tagung zur MKG-Chirurgie in der Klinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie des Universitätsklinikum Frankfurt am Main, ein Grußwort.
 Diese Konferenz ist eine der wenigen regelmäßig stattfindenden bilateralen wissenschaftlichen Konferenzen zwischen Japan und Deutschland mit diesem Schwerpunkt, welche in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal stattfand – ein Zeichen der engen Verbindungen zwischen der Goethe-Universität und Japan. Ärzt:innen und Expert:innen aus ganz Japan – darunter aus Hiroshima, Tokio, Niigata und Sendai – reisten zu der Veranstaltung an und führten im Laufe der dreitägigen Veranstaltung zahlreiche Diskussionen und persönliche wissenschaftliche Austauschgespräche mit ihren deutschen Fachkolleg:innen.
 Herr Generalkonsul Ito bedankte sich bei den Organisatoren und Teilnehmenden der beteiligten wissenschaftlichen Gesellschaften für deren Engagement. Er ging zudem auf die bedeutenden Beiträge der deutschen Medizin zur Entwicklung der Medizin in Japan ein, beginnend mit der Veröffentlichung der japanischen Übersetzung des deutschen medizinischen Buchs „Anatomische Tabellen“ im Jahr 1774, und hob die enge Beziehung der medizinischen Fachkreise beider Länder hervor, die bis heute andauert. Des Weiteren wies er darauf hin, dass der weitreichende und intensive Austausch zwischen den beiden Ländern, der ein breites Spektrum umfasst, die Grundlage für die wichtige Partnerschaft zwischen Japan und Deutschland bildet, die auf gemeinsamen Grundwerten wie Demokratie, Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit beruht und der gemeinsamen Bewältigung verschiedener internationaler Herausforderungen dient.
 Bild: Visiting Professor Dr. Toshiyuki Oshima, Frankfurt am Main

26. Nippon Connection Filmfestival : Abschlusszeremonie (7. Juni 2026)

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 Die Abschlusszeremonie des 26. Japanischen Filmfestival Nippon Connection, das seit dem 2. Juni in Frankfurt stattfand, wurde am 7. Juni gefeiert.
 Die Preisträger:innen „Fujiko“ von Regisseur KIMURA Taichi (Nippon Cinema Award), „A Unique Country in Asia” von Regisseur YAMAUCHI Kenji (Nippon Visions Jury Award, Nippon Visions Audience Award), „Tetsuyo Turned 104, Living on Her Own” von Regisseur YAMAMOTO Kazuhiro (Nippon Docs Award), „Kaneko Fumiko“ von Regisseurin HAMANO Sachi (Nippon Storytelling Award), „find me“ Regisseurin MARU Akari (Nippon Animation Shorts Award) und alle, die an Drehbuch, Schauspiel und anderen Aufgaben beteiligt waren; sowie Frau YAMADA Anna, Gewinnerin des Nippon Rising Star Award - einen Herzlichen Glückwunsch!
 Bei der Abschlusszeremonie gratulierte Herr Generalkonsul Ito dem Festival zum neuen Besucherrekord sowie zum Erfolg der gezeigten Filme und bedankte sich bei den Filmschaffenden, dem Orgateam sowie bei allen Helfenden, Sponsoren und Unterstützenden für ihren großen Einsatz. Er lobte zudem den Beitrag des Filmfestivals zum Leben und zur Kultur der Menschen und wies darauf hin, dass solche Austausche die Grundlage für die starken Beziehungen zwischen den beiden Ländern bilden, die gemeinsame Grundwerte wie Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit teilen und gemeinsam daran arbeiten, globale Herausforderungen zu bewältigen.
 Dieses Filmfestival ist das weltweit größte Festival, das sich dem japanischen Kino widmet. In diesem Jahr wurden unter dem diesjährigen Themenschwerpunkt “Shades of Reality – Between Truth and Fiction” an sechs Tagen mehr als 140 Filme in Kinos und Veranstaltungsorten in der ganzen Stadt gezeigt. Neben den Filmvorführungen fand ein reichhaltiges Rahmenprogramm, mit diversen Möglichkeiten verschiedene Aspekte der japanischen Kultur näher kennenzulernen und persönlich zu erleben, statt.
 Bild: © Jumpei Tainaka / NC 26

26. Nippon Connection Filmfestival : Eröffnungsfeier (2. Juni 2026)

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 Vom 02. bis 07. Juni fand das Japanische Filmfestival Nippon Connection zum 26. Mal in Frankfurt statt. Als weltweit größtes japanisches Filmfestival bot die diesjährige Veranstaltung über sechs Tage hinweg in Kinos und Veranstaltungsorten in der ganzen Stadt mehr als 140 Filme rund um den diesjährigen Themenschwerpunkt “Shades of Reality – Between Truth and Fiction”. Neben den Filmen bot das umfangreiche Rahmenprogramm diverse Möglichkeiten, verschiedene Aspekte der japanischen Kultur näher kennenzulernen und persönlich zu erleben.
 Als einer der Schirmherren nahm Herr Generalkonsul Ito an der Eröffnungszeremonie teil und richtete gemeinsam mit Schirmherr Timon Gremmels - Hessischer Staatsminister für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur, und Schirmherr Mike Josef - Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main, einige Worte an die Besuchenden.
 Herr Generalkonsul Ito bedankte sich bei Festivaldirektorin Marion Klomfaß, dem Organisatoren und allen anderen Beteiligten für ihren engagierten Einsatz. Er hob zudem die Bedeutung der Ausrichtung des Filmfestivals in Frankfurt hervor – einem wichtigen Wirtschafts- und Verkehrsknotenpunkt, der Vielfalt begrüßt und Toleranz lebt – und dankte der Stadt Frankfurt sowie dem Land Hessen für ihre Unterstützung. Außerdem lobte er den Beitrag des Filmfestivals zum Leben und zur Kultur der Menschen und wies darauf hin, dass solche Austausche die Grundlage für die starken Beziehungen zwischen den beiden Ländern bilden, die gemeinsame Grundwerte wie Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit teilen und gemeinsam daran arbeiten, globale Herausforderungen zu bewältigen.
 Bild: © Jumpei Tainaka / NC 26

Newcomer Seminar der FrankfurtRheinMain GmbH International Marketing of the Region (22. Mai 2026)

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 Am 22. Mai fand unter Mitwirkung des Generalkonsulates von Japan in Frankfurt, das von der offiziellen Standortmarketinggesellschaft der Region Frankfurt RheinMain und der Vereinigung der Japanischen Unternehmen Frankfurt e.V. (Hojinkai) organisierte "Newcomer Seminar" mit anschließendem Empfang statt. Die Veranstaltung wurde ins Leben gerufen um Expats japanischer Unternehmen, die neu in der Region angekommen sind, zu unterstützen. In einem Onlineseminar informierte die Frankfurt RheinMain GmbH vor allem über das Leben vor Ort, während der Sicherheitsattaché des Generalkonsulates über die Sicherheitslage, konkrete Vorfälle und notwendige Sicherheitsvorkehrungen informierte.
 Der Empfang fand dem folgend in der Residenz des Generalkonsulates statt. Generalkonsul ITO empfing die Teilnehmenden mit den Worten "Japan und Deutschland sind wichtige Partner geeint durch ihr gemeinsames Werteverständnis von Demokratie, Menschenrechten und Rechtstaatlichkeit. Gemeinsam intensivieren sie die Zusammenarbeit in Bereichen wie der Stärkung von Lieferketten und Wirtschaftssicherheit. Als Generalkonsulat von Japan in Frankfurt unterstützen wir diese Bemühungen durch die Förderung der Aktivitäten japanischer Unternehmen in Deutschland."

Besuch der "IMEX Frankfurt 2026" (20. Mai 2026)

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 Vom 19. bis zum 21. Mai fand die IMEX Frankfurt, eine der größten Messen für die globale Meeting-, Event- und Incentive-Reisebranche in Europa, in der Messe Frankfurt statt. Am 20. Mai besuchte Generalkonsul ITO den Messestand Japans an dem die Japan National Tourist Organization (JNTO) neben japanischen Hotels und Reiseveranstaltern vertreten war. An den etwaigen Ständen tauschte Generalkonsul ITO sich mit den Repräsentierenden regionaler Fremdenverkehrsämter aus. Am japanischen Messestand fanden zudem Seminare statt, die das Vertrauen der Besuchenden in Japan als MICE (Meeting、Incentive Travel、Convention、Exhibition) Standort bekräftigten. Der Einfluß der aktuellen internationalen Lage auf die Branche fand in vielen Gesprächen Erwähnung. Japan und Deutschland teilen ihr Werteverständnis von Demokratie, Menschenrechten und Rechtstaatlichkeit. Gemeinsam gehen sie internationale Herausforderung an und arbeiten als Partner daran Weltfrieden und Stabilität zu stärken. Auch das Generalkonsulat von Japan in Frankfurt setzt sich dafür ein, den engen Austausch zwischen Japan und Deutschland auch im wirtschaftlichen Bereich, weiter zu fördern.

NonkiCon (16. Mai 2026)

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 Am 16. Mai eröffnete Herr Generalkonsul Ito gemeinsam mit Herrn Prof. Dr. Schubert, Bürgermeister der Stadt Speyer, die fünfte NonkiCon.
 In seiner Eröffnungsrede gratulierte Herr Generalkonsul Ito der NonkiCon zu ihrem fünfjährigen Jubiläum. Trotz der noch kurzen Geschichte der Veranstaltung hat sie sich zu einem wichtigen Ereignis für viele Freunde der japanischen Kultur in der Region und darüber hinaus entwickelt.
 Generalkonsul Ito betonte, dass Kultur die Kraft hat, die Herzen der Menschen über Sprach- und Landesgrenzen hinweg zu verbinden, und dass die NonkiCon dazu beiträgt, den persönlichen Austausch zwischen Japan und Deutschland zu vertiefen. Er sprach zudem allen Unterstützer:innen, insbesondere dem Veranstalter Kopf hoch Japan e.V. (DJG Vorderpfalz), seinen Dank aus.
 Er wies zudem darauf hin, dass diese hervorragenden Beziehungen den beiden Bevölkerungen die wichtige Partnerschaft zwischen Japan und Deutschland untermauern, in deren Rahmen die beiden Länder als Partner, die grundlegende Werte wie Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit teilen, eng zusammenarbeiten, um verschiedene Herausforderungen zu bewältigen, denen sich die internationale Gemeinschaft gegenübersieht.
 Die Kultur- und Öffentlichkeitsabteilung nahm wie jedes Jahr mit einem Stand teil, verteilte Reise- und Kulturmagazine mit Japan-Infos und führte das beliebte Stäbchenrennen durch.

Besuch bei Stefanie Seiler, Oberbürgermeisterin der Stadt Speyer (15. Mai 2026)

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 Am 15. Mai besuchte Herr Generalkonsul Ito Frau Seiler, Oberbürgermeisterin der Stadt Speyer. Bei diesem Besuch sprachen sie über die deutsch-japanischen Beziehungen, die Bedeutung des internationalen Austausches sowie das Japan-Festival „Nonki-Con“, das an jenem Wochenende in Speyer stattfand.
 In Bezug auf die japanisch-deutschen Beziehungen wies Herr Generalkonsul Ito darauf hin, dass die beiden Länder wichtige Partner, mit gemeinsamen Grundwerten wie Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit sowie aufbauend auf einer langjährigen und tiefen Freundschaft zwischen ihren Bevölkerungen, sind. Er betonte außerdem, dass die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern angesichts der derzeitigen internationalen Herausforderungen noch weiter zugenommen hat.
 Im Anschluss trug sich Herr Generalkonsul Ito in das Goldene Buch der Stadt Speyer ein.

Empfang in der Residenz des Generalkonsulates, gemeinsam veranstaltet von Konoike Transport, Trusted Corporation, FC Basara Mainz (11. Mai 2026)

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 Am 11. Mai fand in der Residenz des Generalkonsulates von Japan in Frankfurt eine Gesprächsrunde über die Anwendung von IT und KI in der Industrie und im Fußball, sowie der Industry 4.0, statt. Die Veranstaltung wurde gemeinsam von Konoike Transport, Trusted Corporation, FC Basara Mainz (gemanaged von OKAZAKI Shinji) und dem Generalkonsulat organisiert. Anwesend waren Vertretende japanischer und deutscher Firmen und der Fußballwelt. Stellvertretend für das Generalkonsulat war Generalkonsul ITO anwesend.
 Generalkonsul Ito äußerte: "Als wichtige Partner die grundlegende Wertevorstellungen wie Demokratie und Rechtsstaatlichkeit teilen, haben Japan und Deutschland die Kooperation beider Länder in Wirtschaft, Sport und diverse weiterer Bereiche abermals vertieft. Gemeinsam arbeiten Japan und Deutschland an der Verwirklichung einer besseren Welt und das Generalkonsulat unterstützt dabei den Austausch zwischen Akteuren beider Länder aus Wirtschaft, Sport und Kultur."

Generalkonsul ITO nimmt an der feierlichen Eröffnung der neuen HOSTAPHAN™‑Polyesterfolienanlage der Mitsubishi Polyester Film GmbH teil (29. April 2026)

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 Am 29. April nahm Generalkonsul ITO an der feierlichen Eröffnung der neuen HOSTAPHAN™‑Polyesterfolienanlage der in Wiesbaden ansässigen Mitsubishi Chemical Group Tochter "Mitsubishi Polyester Film GmbH" teil.
 Während der Zeremonie reichten der CEO der Mitsubishi Chemical Group Manabu Chikumoto, sowie Wiesbadens Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende Grußworte dar und besichtigten die neue Anlage. Diese erhöht nicht nur die Energieeffizienz, sondern auch die Sicherheit der Mitarbeitenden.
 Die Mitsubishi Polyester Film GmbH beschäftigt rund 560 Personen in Wiesbaden und leistet einen bedeutenden Beitrag zur lokalen Wirtschaft.
 Japan und Deutschland teilen ihr Werteverständnis von Demokratie, Menschenrechten und Rechtstaatlichkeit. Als wichtige Partner gehen sie vielerlei internationale Herausforderungen gemeinsam an. Besonders in wirtschaftlichen Aspekten vertieft sich diese Partnerschaft zunehmend.

 Foto: Mitsubishi Polyester Film GmbH

Generalkonsul Ito nimmt an der Eröffnung der Kunst-Ausstellung „Von London nach Venedig: Whistler & Masuyama“ teil (25. April 2026)

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 „Inspiriert von der japanischen Kultur, darunter auch von Ukiyo-e, hinterließ Whistler großartige Kunstwerke. In dieser Ausstellung können wir Masuyamas Werke bewundern, die Whistlers Erbe in sich vereinen. Die Begegnung mit anderen Kulturen bringt neue Kreativität hervor. Japan hat in verschiedenen Bereichen viel von Deutschland gelernt. Durch Aktivitäten wie die von Boehringer Ingelheim haben Japan und Deutschland umfassende Kooperationsbeziehungen aufgebaut, die sowohl die Wirtschaft als auch die Kultur umfassen. Als Partner, die grundlegende Werte wie Demokratie und Rechtsstaatlichkeit teilen, arbeiten Japan und Deutschland gemeinsam daran, eine bessere Welt zu schaffen.“
 Herr Generalkonsul Ito sagte dies nach einer Rede von Herrn von Baumbach, Vorsitzender des Gesellschafterausschusses von Boehringer Ingelheim, anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „Von London nach Venedig: Whistler & Masuyama“ im Kunstforum Ingelheim – Altes Rathaus. Anschließend stellte Kurator Dr. Henkel die Ausstellung vor. Herr Generalkonsul Ito besichtigte die Ausstellung gemeinsam mit der Ingelheimer Bürgermeisterin Evelyn Breyer und weiteren Gästen.
 Die Ausstellung „Von London nach Venedig: Whistler & Masuyama“ ist noch bis zum 5. Juli im Kunstforum Ingelheim – Altes Rathaus zu sehen.
 Bild 1: Herr Masuyama und Herr Generalkonsul Ito, Bild 2: Frau Bürgermeisterin Breyer und Herr Generalkonsul Ito

Generalkonsul Ito nimmt an der Eröffnung der Kunst-Ausstellung „Der Weg aus Wasser und Stein“ teil (24. April 2026)

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 Herr Generalkonsul Ito besuchte am 24. April die Eröffnung der Ausstellung „The Path of Water and Stone“ (Der Weg aus Wasser und Stein) im RegioMuseum Seligenstadt, und äußerte sich anschließend wie folgt: „Ich finde es bemerkenswert, dass Herr Pangrati japanische Malerei studiert hat und durch die Einbeziehung ästhetischer Sensibilität, Ausdruckstechniken, Methoden und Materialien wie Gofun (Muschelweiß) und Niwaka (Tierleim) solch wunderschöne Werke geschaffen hat. Sich von anderen Kulturen inspirieren zu lassen, um etwas Neues zu schaffen, ist etwas Wunderbares. Japan und Deutschland sind durch gegenseitiges Lernen in ihrer Zusammenarbeit immer enger zusammengewachsen. Heute erstreckt sich die japanisch-deutsche Zusammenarbeit auf ein breites Spektrum von Bereichen, darunter Kultur, Wirtschaft und Politik, und als Partner, die grundlegende Werte wie Demokratie und Rechtsstaatlichkeit teilen, arbeiten wir gemeinsam daran, eine bessere Welt zu gestalten.“
 Die Ausstellung „The Path of Water and Stone“ (Der Weg aus Wasser und Stein) präsentiert das Werk des rumänischen Künstlers Roland Pangrati, der als einer der wenigen international tätigen Künstler die traditionelle Technik der japanischen Nihonga-Malerei nutzt. Die Serie „Der Weg aus Wasser und Stein“ ist eine künstlerische Hommage an die portugiesische Atlantikküste. Kuratorin ist Dr. Cristina Simion. Die Ausstellung findet im Rahmen von ENSO (Beitrag des Kreises Offenbach zum World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026) statt und ist noch bis zum 25. Mai 2026 im RegioMuseum Seligenstadt zu sehen.

Bilder © Axel Hampe
Bild 1, von links: Frau Andrea Quilling (Wirtschaftsförderung Neu-Isenburg), Frau Reitz-Bogdoll (Museumsleiterin), Frau Miruna Costa (Projektleiterin ENSO), Herr Oliver Quilling (Landrat), Frau Dr. Cristina Simion (Kuratorin), Frau Vizekonsulin Okuno, Herr Generalkonsul Ito, Roland Pangrati (Künstler)
Bild 2, von links: Frau Vizekonsulin Okuno, Herr Generalkonsul Ito, Frau Reitz-Bogdoll, Roland Pangrati, Harmut Honka (Abgeordneter im Hessischen Landtag), Frau Dr. Cristina Simion, Miruna Costa, Herr Oliver Quilling

"Germany meets Yokohama" - eine Wirtschaftsförderungsveranstaltung der Stadt Yokohama (23. März 2026)

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 Am 23. März fand im TechQuartier "Germany meets Yokohama" statt.
 Die Veranstaltung richtete sich an deutsche Firmen und brachte ihnen die Standortvorteile Japans, bzw. Yokohamas, näher.
 Als Veranstalter kooperierten das Generalkonsulat von Japan in Frankfurt, das City of Yokohama Europe Office in Frankfurt und JETRO Düsseldorf, um deutschen Firmen Investmentmöglichkeiten, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und das Unterstützungsangebot in Japan und Yokohama vorzustellen.
 Darüber hinaus teilten zwei deutsche Firmen ihre konkreten Erfahrungen mit dem Markteintritt in Japan und die Vorzüge des Standorts Yokohama mit den Anwesenden. Beim anschließenden Networking kamen einige interessierte Unternehmende direkt auf die Vertreter der Stadt Yokohamas und JETRO zu, um sich beraten zu lassen.
 Wir möchten uns ausdrücklich bei Herrn Mecker, Präsident der Bosch Corporation, Herrn Dilmetz, Global Account Director der Compredict GmbH, dem City of Yokohama Europe Office, so wie bei JETRO Düsseldorf und allen Unterstützenden für deren Beiträge und die Zusammenarbeit bedanken.

Vortrag für die Mitglieder der Jungen DGAP (19. März 2026)

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 Am 19. März lud Herr Generalkonsul Ito Mitglieder der Jungen DGAP in seine Residenz ein und hielt einen Vortrag über die Außenpolitik Japans.
Herr Generalkonsul Ito betonte, dass innerhalb der gegenwärtigen internationalen Ordnung die Zusammenarbeit zwischen Japan und Deutschland – als Partner, die grundlegende Werte wie Demokratie, Menschrechte und Rechtsstaatlichkeit teilen – zunehmend an Bedeutung gewinne und dass die Sicherheit in dem euro-atlantischen Raum und der indopazifischen Region untrennbar miteinander verbunden sei. Er erläuterte zudem das Konzept des „Freien und Offenen Indo-Pazifiks“ (FOIP), ein Eckpfeiler der japanischen Außenpolitik. Dabei ging er auch auf die Hintergründe des Konzeptes wie den ursprünglichen Vorschlag Japans im Jahr 2016 im Rahmen der Entwicklungshilfe für Afrika ein und betonte die Bedeutung der deutsch-japanischen Zusammenarbeit für die Verwirklichung der FOIP-Vision.
Während der Fragerunde im Anschluss an den Vortrag fand ein sehr lebhafter Meinungsaustausch mit den Teilnehmern statt, was den Abend zu einem äußerst bereichernden Erlebnis machte.

Vortrag und Podiumsdiskussion über die Post-Tsunami-Architektur mit Ulf Meyer im Museum Reinhard Ernst (4. März 2026)

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 Am Mittwoch, den 4. März 2026, veranstaltete das Museum Reinhard Ernst anlässlich der Dreifachkatastrophe von 2011, die sich in diesem Jahr am 11. März zum 15. Mal jährte, einen Vortrag mit Podiumsdiskussion zu dem Thema „Räume der Zuversicht - Community Building als Schlüssel der Post-Tsunami-Architektur“.
 In seinen einleitenden Worten bedankte sich Generalkonsul Ito für die Solidarität und Unterstützung, die die deutsche Bevölkerung während des Erdbebens gezeigt hatte, sowie beim Reinhardt-Ernst-Museum für die Durchführung dieser Veranstaltung. Außerdem sprach er über seine persönlichen Erfahrungen während der Katastrophe und erläuterte das Ausmaß der Schäden, die Wiederaufbaumaßnahmen der japanischen Regierung sowie die Unterstützung durch deutsche Bürger:innen. Darüber hinaus erläuterte er auch anhand eigener Erfahrungen die bedeutenden Erfolge seines Heimatlandes im Bereich der internationalen Zusammenarbeit, aufbauend auf den Erfahrungen Japans mit Katastrophen und Wiederaufbau, darunter die humanitäre Soforthilfe und die anschließende Unterstützung beim Wiederaufbau in Entwicklungsländern, die mit humanitären Krisen konfrontiert sind.
 Im Anschluss hielt Ulf Meyer, Experte für japanische Architektur einen Vortrag über den Wiederaufbau nach der Dreifachkatastrophe. Dabei sprach er über die vielen neuen Herausforderungen, denen Architekten nun gegenüberstanden und rückte dabei die Bedeutung des Community Buildings in den Mittelpunkt. Abschließend folgte ein Podiumsgespräch, moderiert durch Kunsthistorikerin Eva Authried. Reinhard Ernst sprach über „Haus der Hoffnung“, welches die Reinhard & Sonja Ernst-Stiftung der Stadt Natori, die durch die Katastrophe schwer betroffen war, stiftete. Die vom Architekt Fumihiko Maki entworfene Mehrzweckhalle dient den Menschen in der Region bis heute als Ort der Begegnung und Ruhe.
 Bild © Museum Reinhard Ernst

Empfang anlässlich des Geburtstages Seiner Majestät des japanischen Kaisers (19. Februar 2026) 

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 Am 19. Februar feierte das Generalkonsulat von Japan in Frankfurt am Main mit zahlreichen Gästen den Geburtstag Seiner Majestät des Kaisers von Japan.
 Zu diesem Anlass hielten neben Herrn Generalkonsul Ito auch Frau Karin Müller, Staatssekretärin für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales und Entbürokratisierung in der Hessischen Staatskanzlei, und Herr Stadtkämmerer Dr. Bastian Bergerhoff der Stadt Frankfurt eine Rede. Alle Redner:innen betonten die Bedeutung der deutsch-japanischen Partnerschaft in den aktuell turbulenten Zeiten und äußerten ihre Wünsche die Verbindung der beiden Länder auch auf lokaler Ebene zu stärken. Im Jahr 2026 wird das 50-jährige Bestehen der Freundschaft zwischen den Städten Linden und Warabi, das 25-jährige Jubiläum der Partnerschaft zwischen Hanau und Tottori, das 20-jährige Jubiläum der Partnerschaft zwischen Trier und Nagaoka sowie das 15-jährige Jubiläum der Partnerschaft zwischen Frankfurt und Yokohama gefeiert. Zu diesem Anlass sind zahlreiche Jubiläumsveranstaltungen geplant. Darüber hinaus feiert die Deutsch-Japanische Gesellschaft Frankfurt ihr 70-jähriges Bestehen und die Deutsch-Japanische Gesellschaft Trier ihr 25-jähriges Jubiläum.
 Generalkonsul Ito betonte, dass Japan und Deutschland wie das Pferd, das diesjährige Tierkreiszeichen, schwierige Herausforderungen gemeinsam angehen und durch Zusammenarbeit und Freundschaft große Fortschritte erzielen können.
 Als künstlerisches Begleitprogramm sang die Sopranistin Matsumoto Akine zu Beginn eindrucksvoll die japanische und deutsche Nationalhymne. Im Anschluss präsentierte das „Trio Fuga“, bestehend aus der Tänzerin Nishikawa Senyumeji mit Flötistin Frau Ito Mutsumi und Cellistin Frau Uehara Alice ein Programm, was japanische und westliche Traditionen miteinander verband. Darauf folgte eine eigens choreografierte Tanzaufführung von Nishikawa Senyurin und Nishikawa Ren.
 Foto: Herr Stadtkämmerer Dr. Bergerhoff, Frau Staatssekretärin Müller und Herr Generalkonsul Ito beim Toast auf der Bühne

Generalkonsul Ito zu Besuch bei Herrn Landesverfassungssschutz-Präsidenten Neumann (11. Februar 2026)

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 Herr Generalkonsul Ito hat beim hessischen Landesamt für Verfassungsschutz dessen Präsidenten, Herrn Neumann getroffen.
 Dabei tauschten Sie angeregt Meinungen zur öffentlichen Sicherheit im Bundesland Hessen aus. 

Empfang in der Residenz des Generalkonsulates; Besuch der „Ambiente“ Messe (6. & 7. Februar 2026)

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 Vom 06. bis zum 10. fand in der Messe Frankfurt erneut die führende Messe der Konsumgüterbranche "Ambiente" statt. Auch aus Japan nehmen jedes Jahr die Vertretenden zahlreicher japanischer Firmen und kommunaler Körperschaften an der Messe teil.
Am 06. Februar, dem Eröffnungstag der Ambiente, wurden Ausstellende (darunter 19 die zum ersten Mal an der Messe teilnahmen) und Vertretende der FrankfurtRheinMain GmbH, des HMWVW, der Wirtschaftsförderung der Stadt Frankfurt und der Stadt Offenbach, sowie von JETRO zu einem Empfang in der Residenz des Generalkonsulates von Japan in Frankfurt eingeladen, den alle geladenen Gäste zum regen Austausch und Networken nutzten.
Am darauffolgenden Tag, dem 07. Februar, besuchte Generalkonsul ITO dann die Ambiente. Im Bereich JAPAN STYLE (ein Projekt der Messe Frankfurt Japan, das seit 2009 hochwertige, aus Tradition entstandene Produkte japanischer Handwerkskunst vorstellt, um das globale Geschäft zu fördern) besichtigte Generalkonsul ITO die Stände der dort teilnehmenden Ausstellenden, Firmen und auch die seit vielen Jahren auf der Messe vertretenen kommunalen Körperschaften, die ihn ausführlich über ihre Produkte informierten.

Besuch bei Nino Haase, Oberbürgermeister der Stadt Mainz (29. Januar 2026)

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 Am 29. Januar besuchte Herr Generalkonsul Ito Herrn Haase, Oberbürgermeister der Stadt Mainz.
 Herr Generalkonsul Ito tauschte sich mit Oberbürgermeister Haase über verschiedene Kooperationsbeziehungen zwischen Japan und Deutschland in den Bereichen Politik, Wirtschaft und Kultur aus. Oberbürgermeister Haase gab Einblicke in die Industriezweige in Mainz, beginnend mit dem Bereich der Biowissenschaften.
 Zu einem lebhaften Gesprächsthema wurden die in Mainz aktiven japanischen Fußballspieler, darunter Sano Kaishu und Kawasaki Sota.

Neujahrsempfang der Vereinigung der Japanischen Unternehmen Frankfurt e.V. und der Deutsch-Japanischen Gesellschaft e.V. Frankfurt am Main (12. Januar 2026)

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 Am 12. Januar fand der Neujahresempfang der Vereinigung der Japanischen Unternehmen Frankfurt e.V. (Hôjinkai) und der Deutsch-Japanische Gesellschaft e.V. (DJG) statt.
 Bevor sie gemeinsam feierlich das traditionelle Sakefaß zum neuen Jahr mit dem Vorstandsvorsitzenden der Hôjinkai, Herrn Hideki Takarada, aufbrachen, reichten Herr Johannes Beyer, Präsident der DJG-Frankfurt, Generalkonsul Ito und Herr Eric Menges, Geschäftsführer der FrankfurtRheinMain GmbH, jeweils ihre Grußworte dar.
 Zusätzlich gab es eine Darbietung des japanischen Buyô Tanzes durch Frau Senyumeji Nishikawa.



Aktivitäten von Generalkonsul Ito in 2025
Aktivitäten vergangener Generalkonsul:innen